TrokkenPresse – eine Pflichtlektüre für Betroffene

„Wie eine riesengroße Selbsthilfegruppe“

Neulich hatte ich eine alte TrokkenPresse-Ausgabe (Nr. 05 Oktober/November 2019 *) in der Hand. Der oben genannte Titel war die Überschrift eines von mehreren lesenswerten Beiträgen in dieser Schwerpunktausgabe über die bundesweiten Netzwerke der Suchthilfelotsen – eine gute Zusammenfassung deren Geschichte und Arbeit bis 2019.

Und immer wieder gibt es in der TrokkenPresse Berichte von oder über Lotsen oder Lotsinnen. Dieses trägt mit Sicherheit auch hilfreich dazu bei, dass sich gefestigte Ehemalige oder deren Angehörige für das Mitwirken in einem Lotsennetzwerk interessieren. Darüber hinaus scheint mir die TrokkenPresse immer mehr eine Pflichtlektüre für jeden zu sein, der in der Suchtselbsthilfe aktiv ist. Mir jedenfalls, als Betroffener, hilft jede Ausgabe zu erinnern und nicht zu vergessen, wo ich herkomme.

*) Die Redaktion hat noch einige Exemplare der TrokkenPresse-Ausgabe Nr. 05 Oktober/November 2019. So lange der Vorrat reicht, können Abonnenten von Lotsen-Aktuell ein Exemplar kostenfrei unter kontakt@suchthilfelotsen.de mit Angabe der Postanschrift anfordern.

Titelbild der TrokkenPresse-Ausgabe Nr. 05 Oktober/November 2019 (Ausschnitt)